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Die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen haben sich 2018 im Leipzig Science Network e.V. (LSN) zusammengeschlossen, um ihre Kooperationen zu intensivieren, Synergien zu gewinnen und die nationale und internationale Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts zu erhöhen.

Der Wissenschaftsstandort Leipzig zeichnet sich durch ein auf engem Raum ungewöhnlich großes Spektrum von Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen sowie eine breit aufgestellte Forschungslandschaft von Grundlagenforschung bis zu anwendungsorientiertem Transfer aus.

Das Leipzig Science Network unterstützt seine Mitglieder dabei, gemeinsame Aufgaben der Einrichtungen kooperativ zu lösen, und schafft Austauschformate für die Wissenschaftler/-innen und Mitarbeiter/-innen in Verwaltung und Infrastruktur. Durch die Aktivitäten des Netzwerks entstehen kurze Wege zwischen den beteiligten Einrichtungen sowie Synergien in Forschung, Lehre, Transfer, Verwaltung und Infrastruktur. Durch eine gemeinsame strategische Forschungsprofilierung der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen wollen wir Anträge für Verbundprojekte generieren und die Sichtbarkeit und Attraktivität des Standortes stärken.

Mit dem Leipzig Science Network fördern und koordinieren wir die Kooperation unserer Mitglieder, verstetigen gemeinsame Aktivitäten und schaffen nachhaltige und verlässliche Strukturen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit in Leipzig.

 © Cyberagentur

© Cyberagentur

Die Cyberagentur wurde im Jahr 2020 als bundeseigenes Unternehmen gegründet. Alleiniger Eigentümer der Cyberagentur ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Ihre Aufgabe ist der Beitrag zur technologischen Souveränität Deutschlands im Cyberraum durch die Förderung von Forschung und wegweisenden Innovationen im Bereich der Cybersicherheit und der damit verbundenen Schlüsseltechnologien. Zu diesem Zweck werden gezielt Mittel für anspruchsvolle Forschungsprojekte in den Bereichen Enabling Technologies, Kritische Systeme und Mensch-Maschine-Interaktion bewilligt. Die Identifikation von Forschungsthemen basiert auf Trendanalysen, Impulsen aus dem Innovationsökosystem sowie von Akteuren der inneren und äußeren Sicherheit.

Die Projektergebnisse werden der Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

https://www.cyberagentur.de/

 

© DBFZ

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum arbeitet als zentraler und unabhängiger Vordenker im Bereich der energetischen und stofflichen Biomassenutzung an der Frage, wie die begrenzt verfügbaren Biomasseressourcen nachhaltig und mit höchster Effizienz und Effektivität zum bestehenden und zukünftigen Energiesystem beitragen können. Mit der Arbeit des DBFZ soll das Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen einer energetischen und integrierten stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe in einer biobasierten Wirtschaft insgesamt erweitert und die herausragende Stellung des Industriestandortes Deutschland in diesem Sektor dauerhaft abgesichert werden.

© Deutscher Wetterdienst

Der Deutsche Wetterdienst ist als Bundesoberbehörde Teil der Ressortforschung des Bundes. An der Leipziger Außenstelle werden neben der tagesaktuellen Wetter- und Klimaberatungstätigkeit auch angewandte meteorologische und klimatologische Forschungsthemen bearbeitet, die einerseits der Verbesserung von Wetter- und Klimavorhersagen dienen und andererseits Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel insbesondere bei Landnutzungsprozessen unterstützen. Dafür besteht im Rahmen belastbarer Kooperationen ein enger Austausch mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zuständigen Behörden. Regelmäßig werden Studierende oder Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler im Rahmen von Praktika, wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeiten und Austauschprogrammen betreut. Dies erfolgt in Ergänzung zu mehreren Lehraufträgen, die Beschäftigte der Außenstelle an Hochschulen und Universitäten innehaben.

www.dwd.de

© Stephan Floss

Die Staatliche Studienakademie Leipzig ist einer von sieben Standorten der Dualen Hochschule Sachsen. Die Duale Hochschule Sachsen bietet in Leipzig ein dreijähriges, duales Studium in verschiedenen Bachelor-Studiengängen im Bereich der Technik und Wirtschaft an. Jedes Semester ist jeweils zur Hälfte in eine theoretische Studienphase an der Staatlichen Studienakademie und  eine praktische Studienphase bei einem Praxispartner geteilt. Ziel ist es, gezielt Fach- und Führungskräfte für die regionale Wirtschaft akademisch und berufsbefähigt zu bilden.

www.dhsn.de/leipzig

© Fraunhofer IZI

Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI erforscht und entwickelt spezielle Problemlösungen an den Schnittstellen von Medizin, Biowissenschaften und Ingenieurswissenschaften. Eine der Hauptaufgaben besteht dabei in der Auftragsforschung für biotechnologische, pharmazeutische und medizintechnische Unternehmen, Kliniken, Diagnostische Labore sowie Forschungseinrichtungen. Innerhalb der Geschäftsfelder Wirkstoffe, Zell- und Gentherapie, Diagnostik und Biosystemtechnik entwickelt, optimiert und validiert das Fraunhofer IZI Verfahren, Materialien und Produkte.

www.izi.fraunhofer.de

Das Institut ist ein Standort von Helmholtz Munich und wurde 2018 in Kooperation mit der Universität Leipzig und dem Universitätsklinikums Leipzig gegründet. Im HI-MAG auf dem Leipziger Medizincampus erforschen knapp 100 Mitarbeitende die molekularen Mechanismen, die zu Adipositas und Begleiterkrankungen führen. Ziel ist es, durch neue präzise Therapien Betroffene schneller versorgen zu können. Das HI-MAG ist einer der sechs Partner des DFG-Exzellenzclusters „Leipzig Center of Metabolism“ (LeiCeM) der Universität Leipzig. Das Institut wird geleitet von Prof. Dr. Matthias Blüher, Professor für klinische Adipositasforschung an der Universität Leipzig, sowie Oberarzt am Universitätsklinikum Leipzig.

https://www.helmholtz.de/ueber-uns/struktur-und-governance/helmholtz-institute/helmholtz-institut-fuer-metabolismus/

© André Künzelmann

© André Künzelmann

Biologische Vielfalt, funktionierende Ökosysteme, sauberes Wasser und intakte Böden sind unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Sie sind die Voraussetzung für die menschliche Existenz und gesellschaftliche Entwicklung. Am UFZ werden die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt unter dem Einfluss des globalen Wandels erforscht. Die Umweltforschung schafft Wissen, Technologien und Lösungsoptionen, die helfen sollen, Wege zur Vereinbarkeit einer gesunden Umwelt mit der gesellschaftlichen Entwicklung zu finden. Kernthemen am UFZ sind (1) Landnutzung, Biodiversität und Ökosystemleistungen, (2) Management von Wasser- und Bodenressourcen, (3) Chemikalien in der Umwelt, (4) Umwelt- und Biotechnologien, (5) Modellierung und Umweltmonitoring sowie (6) sozialwissenschaftliche Umweltforschung.

www.ufz.de

 

© HHL/Daniel Reiche

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Seit 1898 steht sie für universitäre Forschung und praxisnahe Lehre in den Bereichen Management und Unternehmertum – mit dem Ziel der Ausbildung unternehmerisch denkender, verantwortungsbewusster und effizienter Führungspersönlichkeiten. Dafür erhält sie Bestplatzierungen in weltweiten Rankings. Mit etwa 800 Studierenden und über 140 Mitarbeitenden bietet die älteste betriebswirtschaftliche Hochschule Deutschlands neun postgraduale Studiengänge an. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem Unternehmertum, Leadership und Nachhaltigkeit. Sie unterstützt Startups mit Initiativen wie dem HHL DIGITAL SPACE, dem SpinLab – The HHL Accelerator und der HHL Gründerinnen-Initiative. Im November 2024 wurde die HHL durch AACSB, dem internationalen Gütesiegel für exzellente Forschung und Lehre, reakkreditiert.

www.hhl.de/

© HGB

© HGB

Gegründet 1764, ist die HGB eine der ältesten Kunstakademien in Deutschland. Rund 600 Studenten studieren derzeit in den vier Studiengängen Malerei und Grafik, Buchkunst und Grafik-Design, Fotografie sowie Medienkunst. Seit 2009 wird zudem der deutschlandweit einzigartige Masterstudiengang Kulturen des Kuratorischen angeboten.


www.hgb-leipzig.de

© Jörg Singer

© Jörg Singer

Die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bietet ihren ca. 1200 Studierenden ein breites und fachlich fundiertes Ausbildungsspektrum in 12 Fachrichtungen und für das interessierte Publikum etwa 700 öffentliche Veranstaltungen im Jahr. 1843 als Konservatorium von Felix Mendelssohn Bartholdy gegründet war sie die erste höhere musikalische Bildungseinrichtung in Deutschland. Das zweite Hauptgebäude der HMT steht am Dittrichring 21.

www.hmt-leipzig.de

 

© Stephan Floss

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) vereint praxisorientierte Lehre und anwendungsnahe Forschung. Regionales Alleinstellungsmerkmal der Hochschule ist ihr breites ingenieurwissenschaftlich-technisches Profil. Zusammen mit den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Kultur bietet die HTWK Leipzig an ihren sieben Fakultäten ein vielfältiges Lehr- und Forschungsangebot.

www.htwk-leipzig.de

Lancaster University Leipzig

Als erste Zweigstelle einer britischen öffentlichen Universität in Deutschland, bietet die Lancaster University Leipzig Studierenden britischen Bachelor- oder Masterabschluss im Bereich Computer Science und Management an. Als forschungsaktive Einrichtung tragen wir zur Grundlagenforschung und Wissenstransfer bei und schaffen Arbeitnehmer für die Zukunft Sachsens.

https://www.lancasterleipzig.de/

© Bertram Bölkow

Über Länder- und Fächergrenzen hinweg erforscht das Institut die Geschichte und Kultur unserer unmittelbaren osteuropäischen Nachbarn. Der Wissenschaftsrat bescheinigt dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa, mit seiner Arbeit nicht nur die gesamte Ostmitteleuropaforschung modernisiert, sondern auch den wissenschaftlichen Dialog unter Forschern der einzelnen Länder Ostmitteleuropas maßgeblich intensiviert zu haben.

http://www.www.leibniz-gwzo.de

 

© IOM

Das IOM beschäftigt sich mit anwendungsorientierter Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Wechselwirkung von Strahlung mit Materie. Die Kernkompetenzen sind neben der Aufklärung von physikalischen und chemischen Wechselwirkungsprozessen im Wesentlichen die Modifizierung und Entwicklung von ultrapräzisen und funktionalen Oberflächen und dünnen Schichten mittels Ionen-, Elektronen-, Laser- und Plasmatechnologien sowie deren Charakterisierung. Der nachhaltige Transfer von Verfahren und Produkten in wirtschaftsrelevanten und zukunftsweisenden Technologiefeldern ist Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

www.iom-leipzig.de

Wüstenstaub aus Afrika in Leipzig gefunden? Nachgewiesen wurde dies in Aerosolen, kleinsten luftgetragenen Partikeln. Aerosole und Wolken spielen eine Hauptrolle im System Mensch – Umwelt – Klima, mit Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Sie werden in diesem weltweit einzigartigen Institut untersucht. Im eigenen Wolkenlabor gelang den Forschern die Erzeugung der ersten künstlichen Wolke.

www.tropos.de

Alles nichts ohne Mathe? Ja! Keine Verschlüsselung, kein bildgebendes Verfahren und kein Fahrplan ohne Mathematik. Mathematische Modelle und Methoden durchdringen alle Bereiche des modernen Lebens, sei es in der Gesellschaft, der Politik, der Wirtschaft oder der Biologie. Die Interaktion von Mathematik und Naturwissenschaften bildet den Schwerpunkt der Institutsarbeit.

www.mis.mpg.de

© Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Wie können wir Legasthenie noch früher erkennen? Wie verstehen und teilen wir die Gefühle und Intentionen anderer? Wie bleibt unser Gehirn gesund? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Forschung am MPI CBS und untersucht die kognitiven Fähigkeiten und Gehirnprozesse beim Menschen, speziell die neuronalen Grundlagen von höheren Hirnfunktionen wie Sprache, Emotionen und Sozialverhalten. 

www.cbs.mpg.de

© Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit mittels vergleichender Analysen von Genen, Kulturen, kognitiven Fähigkeiten und sozialen Systemen vergangener und gegenwärtiger menschlicher Populationen sowie Gruppen dem Menschen nahe verwandter Primaten. Das Institut vereint Forschende verschiedenster Disziplinen, die sich von einem interdisziplinären Ansatz her mit der Evolution des Menschen beschäftigen.

www.eva.mpg.de

Sächsische Akademie der Wissenschaften © Dirk Brzoska

Seit ihrer Gründung als Königlich Sächsischer Gesellschaft der Wissenschaften im Jahr 1846 sieht sich die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig der Tradition des von Leibniz geprägten Akademiegedankens verpflichtet, als Gelehrtengesellschaft führende Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen im Einzugsgebiet Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum regelmäßigen Diskurs zusammenzubringen. Darüber hinaus betreibt die Akademie derzeit über 20 langfristige Forschungsvorhaben, viele davon in enger Kooperation mit Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Sächsische Akademie der Wissenschaften ist Mitglied der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. Diese koordiniert mit dem Akademienprogramm das größte geistes- und kulturwissenschaftliche Langfrist-Forschungsprogramm der Bundesrepublik Deutschland.

https://www.saw-leipzig.de/

Stadt Leipzig
Stadt Leipzig

Das Leipzig Science Network profitiert vor allem von der noch engeren Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Wissenschaftseinrichtungen und der Unterstützung der Stadt für die gemeinsamen Projekte. Geschäftsführer Pascal Schaefer unterstreicht: „Mit ihrer Mitgliedschaft unterstreicht die Stadt ihr Bekenntnis zu unserem Wissenschaftsstandort Leipzig und ihre Wertschätzung für die einrichtungsübergreifende Kooperation, mit der wir die Herausforderungen in Forschung, Lehre, Transfer und Infrastruktur besser bewältigen wollen. Damit verbunden ist eine Stärkung der Handlungsfähigkeit des Vereins, zum Beispiel bei den Themen Standortmarketing und Stadtentwicklung sowie ein einheitlicher Außenauftritt Leipzigs als Stadt der Wissenschaft. Zukünftig sitzt die Stadt nicht nur mit am Tisch, sondern ist als erste Kommune Deutschlands sichtbar Mitglied in einem solchen Wissenschaftsnetzwerk.“

https://www.leipzig.de/

Mit 14 Fakultäten und 150 Instituten ist die Alma mater Lipsiensis eine klassische Volluniversität mit breitem Fächerkanon: Über 28.000 Studierende lernen in 150 Studiengängen. Die Universität betreibt von der Biotechnologie bis zu Digital Humanities Forschung und Lehre auf höchstem Niveau - und das ununterbrochen seit ihrer Gründung im Jahre 1409.

www.uni-leipzig.de

 

© HZDR / André Künzelmann

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Folgende Fragestellungen stehen hierbei im Fokus:

  • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?

  • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?

  • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?

Das HZDR entwickelt und betreibt große Infrastrukturen, die auch von externen Messgästen genutzt werden: Ionenstrahlzentrum, Hochfeld-Magnetlabor Dresden und ELBE-Zentrum für Hochleistungs- Strahlenquellen.
Es ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, hat sechs Standorte (Dresden, Freiberg, Görlitz, Grenoble, Leipzig, Schenefeld bei Hamburg) und beschäftigt fast 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
davon etwa 680 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler inklusive 200 Doktorandinnen und Doktoranden.

www.hzdr.de

© Hochschule Merseburg

Die Hochschule Merseburg – praxisnah studieren in einer starken, vernetzten Region

Die Hochschule Merseburg wurde am 1. April 1992 gegründet und ist heute ein Zentrum für angewandte Wissenschaft und Forschung in der traditionsreichen Industrie- und Kulturregion im Süden Sachsen-Anhalts. Auf einem alle Einrichtungen verbindenden, grünen Campus bietet sie ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium.

Dank moderner Ausstattung, praxisnaher Lehre und einzigartiger Studiengänge zieht die Hochschule Merseburg Studieninteressierte und Promovierende aus ganz Deutschland und darüber hinaus an – jede*r vierte Studierende kommt aus dem Ausland. Aktuell sind rund 3.000 Studierende in über 30 Studiengängen immatrikuliert, darunter auch in berufsbegleitenden und dualen Programmen.

Das breite Studienangebot umfasst Fachrichtungen aus Informatik und Technik, Wirtschaft und Soziales sowie Medien und Kultur. Neben einer fundierten akademischen Ausbildung ermöglicht die Hochschule gezielte Spezialisierungen – von Sexologie bis Polymermaterialwissenschaft – und vermittelt praxisrelevante, international anerkannte Bildungsinhalte. Auf diese Weise ist sie ein anerkannter, unverzichtbarer Baustein der Hochschul- und Forschungslandschaft in und um Leipzig.

https://www.hs-merseburg.de

Darüber hinaus erwerben die Studierenden neben ihrem Fachwissen wertvolle Zusatzqualifikationen und Abschlüsse, die den Bedarf der Unternehmen gezielt adressieren. Dadurch wird der Verbleib von Fachkräften in der Region gefördert und Unternehmen profitieren von einem direkten Wissenstransfer.

 

© Dubnow
© Dubnow

Am Dubnow-Institut erforschen rund 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär und mit einer gesamteuropäischen Perspektive jüdische Lebenswelten von der Neuzeit bis in die Gegenwart vor allem im mittleren und östlichen Europa. Räume der jüdischen Emigration, insbesondere Israel und Amerika, sind dabei eingeschlossen. Das international angesehene Forschungsinstitut ist der säkularen Tradition seines Namensgebers verpflichtet, des jüdisch-russischen Historikers Simon Dubnow (1860–1941), der als kultureller Mittler zwischen ost- und westeuropäischem Judentum wirkte.

www.dubnow.de

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